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Freitag, 14. August 2026
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg vergibt Kommunikationsetat für Agenturpool
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Der VBB Verkehrsbund Berlin-Brandenburg hat die Gesamtkommunikation Agenturen-Pool für Marketing- und Kommunikationsaufgaben öffentlich ausgeschrieben.
Laut Ausschreibungsunterlagen ist Gegenstand der Vergabe der Abschluss einer Mehrparteienrahmenvereinbarung über vier voneinander abgegrenzte Aufgabenbereiche. Diese umfassen sämtliche kreativen, konzeptionellen und strategischen Kommunikationsleistungen, die die VBB zur Erfüllung ihrer unternehmensweiten Kommunikationsaufgaben benötigt.
Die vier Aufgabenbereiche der Rahmenvereinbarung sind:
- Digitale VBB-Kommunikation: Die Konzeption, strategische Weiterentwicklung und operative Umsetzung digitaler Kommunikationsmaßnahmen, insbesondere für Social-Media-Kanäle, digitale Kampagnen, Content-Formate und kanaloptimierte Kommunikationsstrategien. Leistungen für den technischen Betrieb der Website vbb.de sind ausdrücklich ausgeschlossen.
- Klassische VBB-Kommunikation: Die Entwicklung und Umsetzung klassischer Kommunikationsmaßnahmen einschließlich Corporate Design, Printmedien, Plakat- und Anzeigenkampagnen sowie weitere traditionelle Werbemittel und Publikationen.
- Bewegtbildkommunikation: Die Konzeption und Produktion grafischer, illustrativer und realbildbasierter Erklär- und Unternehmensvideos sowie weiterer Bewegtbildformate einschließlich Storyboards, Skripten und Postproduktion. Die Inhalte müssen in das Corporate Design des VBB integriert werden.
- Gesamtkommunikation i2030 inklusive Website-Hosting: Die strategische und operative Kommunikation für das Infrastrukturprojekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“, einschließlich Hosting, Pflege und Weiterentwicklung der Website i2030.de, klassischer Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, Kampagnen und projektpartnerschaftlicher Kommunikationskoordination. Die Leistungen werden über die gesamte Vertragslaufzeit abgerufen. Ein Anspruch auf bestimmte Einzelbeauftragungen besteht nicht. Der Auftragnehmer hat die Verfügbarkeit für kurzfristige, projektbezogene Bedarfe sicherzustellen. Die Leistungen werden ausschließlich in deutscher Sprache erbracht. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt bedarfsgerecht, entweder durch Direktabruf bei geringem Auftragsvolumen oder im Wege eines Mini-Wettbewerbs zwischen den beteiligten maximal vier Auftragnehmern.
Der Rahmenvertrag soll am 10. August 2026 starten und endet am 9. August 2030. Das Budget liegt bei 2,2 Millionen Euro. Die Frist für die Teilnahmeanträge endet am 21. Mai 2026, 12:00 Uhr. Zu den Ausschreibungsunterlagen…
(bmw) 24.04.2026












