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Samstag, 15. August 2026

Jung von Matt definiert seine Award-Agenda neu

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(v.l.) Thomas Heyen, Managing Director JvM Hamburg, und Jan Harbeck, Managing Director JvM Spree, verantworten die neue Award-Strategie – © JvM

Die Jung von Matt-Gruppe (JvM) hat ihre Award-Strategie auf den Prüfstand gestellt. Auch künftig bleiben Awards ein zentraler Bestandteil, allerdings werden deutsche Branchen-Rankings nicht mehr im Mittelpunkt stehen.

Das mehrfache Einreichen identischer Arbeiten bei verschiedenen Festivals, die nach ähnlichen Kriterien jurieren, liefert aus Sicht von JvM jenseits der Punkte für ein nationales Ranking kaum zusätzlichen Mehrwert. Hinzu komme der wachsende finanzielle Aufwand, der heute stärker auf seine Effizienz geprüft werden müsse.

Ausschlaggebend für die Neuausrichtung sei das Wachstum der JvM-Gruppe mit internationalen Arbeiten in Asien, UK und den USA, sowie das breite Leistungsportfolio der Gruppe. Dazu heißt es: "Künftig wollen wir wieder jährlich bei Wettbewerben in den für uns wichtigsten Märkten und Disziplinen präsent sein – darunter asiatische Kreativfestivals oder spezialisierte Sport-Awards."

Mit Erfolgen bei den wichtigsten Festivals wie den Cannes Lions oder dem Effie werde kreative Leistungsfähigkeit, Exzellenz und Wirkung auf internationalem Top-Niveau sichtbar. Und nach wie vor bleiben Awards für JvM ein wichtiges Element, um den Stolz der Mitarbeitenden zu stärken und Erfolge mit Kunden zu feiern.


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(bmw) 17.11.2025


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