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Freitag, 14. August 2026
The Länd setzt weiter auf Thjnk und Loved
(v.l.) Stefan Schulte, Chief Creative Officer Thjnk, und Hendrik Heine, Chief Client Officer Thjnk – © Thjnk
Im Rahmen einer turnusmäßigen Ausschreibung für den Kommunikationsetat des Staatsministeriums Baden-Württemberg konnte sich erneut die Agenturgruppe Thjnk durchsetzen und erhielt den Zuschlag für die Weiterentwicklung von The Länd.
Der Kommunikationsetat umfasst die nationale und internationale 360°-Kommunikation des Bundeslandes sowie die Mediaplanung und den -einkauf. Ziel ist es, Baden-Württemberg weiterhin als innovativen und attraktiven Wirtschafts- und Lebensstandort zu positionieren.
Eva Bankoley, Leiterin Landesmarketing, erklärt: "Mit Thjnk haben wir eine Agentur an unserer Seite, die die Marke The Länd versteht und mutig sowie mit Humor in Szene setzt. Wir freuen uns, auch künftig gemeinsam internationale Fachkräfte für den Standort Baden-Württemberg zu begeistern – und zugleich die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Heimat zu stärken."
Hendrik Heine, Chief Client Officer bei Thjnk, ergänzt: "Das kreativste Bundesland verdient maximale Kreativität, die beste Strategie und den klarsten Prozess. Wir sind höchst erfreut und ambitioniert, diesem Anspruch in den kommenden Jahren erneut gerecht zu werden."
Bereits seit 2022 betreut die Berliner Dependance von Thjnk gemeinsam mit ihrer Content-Marketing-Tochter Loved das Mandat. Die beiden Agenturen haben seither verschiedene Plattformen, Kampagnen und Aktionen für das Staatsministerium in Stuttgart entwickelt, darunter etwa Länd Here und aktuell AI Länd.
Die Imagekampagne ist ein Beispiel dafür, dass Kontroversen die Sichtbarkeit erhöhen und zur Markenbildung beitragen können. The Länd hatte seit ihrem Start im Oktober 2021, damals noch Jung von Matt Neckar, eine breite öffentliche Debatte ausgelöst. Der Slogan The Länd wurde als künstlich und schwer verständlich wahrgenommen. Trotz der Kritik erreichte die Kampagne eine hohe Bekanntheit. Laut einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR) kannten 71 Prozent der Baden-Württemberger die Kampagne. Verständlich, dass Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Kampagne in der Absatzwirtschaft als "Schlager" bezeichnete und betonte, dass sie sowohl im In- als auch im Ausland eingeschlagen habe.
(bmw) 20.05.2025












