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Samstag, 15. August 2026

Bertelsmann-Stiftung launcht Magazin


Die Gütersloher Bertelsmann-Stiftung will die Arbeit ihrer 300 Mitarbeiter bekannter machen. „Reform-Ideen muss man so erklären, dass sie auch von einer breiten Öffentlichkeit verstanden werden“, heißt es in der offiziellen Mitteilung. Der Reform-Idee entsprechend hat die Bertelsmann-Stiftung das Magazin change gelauncht, um ihre Arbeit auf eine neue Art zu präsentieren.

Das 76 Seiten umfassende Magazin soll viermal im Jahr in einer Auflage von 37.000 Exemplaren erscheinen und wird kostenlos verschickt. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung, zum Start von change: „Als größte operative Stiftung in Europa müssen wir mit unseren Vorschlägen und unserer Arbeit sichtbarer werden. change soll einen Beitrag dazu leisten, mehr Menschen mit spannenden gesellschaftspolitischen Fragen zu erreichen." Das Heftkonzept ist monothematisch angelegt. Die Startausgabe ist mit dem Thema Religion erschienen. „Wir wollen Themen aufgreifen, die Menschen bewegen und bei denen Menschen im Mittelpunkt stehen", erläutert Karin Schlautmann, Leiterin der Kommunikation der Bertelsmann Stiftung, die Zielsetzung des neuen Magazins. „Als Stiftung beschäftigen wir uns mit großen und weit reichenden Fragestellungen, dass soll auch im Heft spürbar werden. Neue Sichtweisen und Impulse werden change prägen."

Darüber hinaus beinhaltet change Informationen zur Stiftung sowie deren inhaltlichen Arbeit. Die nächste Ausgabe erscheint im September mit dem Fokus Integration. Bis auf Eigenanzeigen ist das Magazin werbefrei. Ab dem kommenden Jahr soll change zusätzlich mit einer englischen Ausgabe erscheinen.

Change wird inhouse produziert. Chefredakteurin ist Karin Schlaumann. Das Gestaltungskonzept kommt aus der Feder von BartosKersten Printmediendesign, Hamburg.

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(bmw) 23.07.2008

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