News

Dienstag, 29. September 2026

ANZEIGE

17. ICMA für Content Marketing setzt auf Kontinuität und Innovation

Gerade in den Print-Kategorien liegen traditionell die Stärken des ICMA-Award. Darum behalten wir die bewährten Kategorien auch bei: Es geht um Mitarbeitermedien, Kundenmagazine, Jahresberichte, Image-Broschüren. Es gibt natürlich auch Kategorien für Konzept und Innovation sowie Online- oder Crossmedia-Projekte. KI, Sustainability, Bewegtbild und Corporate Podcasts haben ebenfalls eigene Kategorien.
Alle Infos zur Teilnahme finden Sie HIER

„Wir glauben an die Macht der Sprache“

%%%„Wir glauben an die Macht der Sprache“%%%

Hopp und Frenz gendert im Content Marketing

Das HuF-Team Michael Hopp und Elisabeth Frenz, © HuF

Das Gendersternchen kommt zunächst nicht in den Duden. Michael Hopp, Chefredakteur Hopp und Frenz Content House, will dennoch eine Initiative zum gendergerechten Schreiben im Content Marketing starten und erklärt warum: 

„Wir glauben an die Macht der Sprache – und das gilt natürlich ganz besonders im Content Marketing. Chefredakteur*in, Texter/in, LeserIn: In journalistischen Medien schlägt die Diskussion um gendergerechtes Schreiben gerade hohe Wellen. Der Rat für deutsche Rechtschreibung und die Dudenredaktion haben sich damit befasst. Und in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG bezeichneten zwei Sprachwissenschaftler das sogenannte Gendern sogar als 'demokratische Pflicht'.

Wir möchten das Thema Gendern auch ins Content Marketing tragen. Das sogenannte generische Maskulinum geht davon aus, dass wenn von einem Journalisten gesprochen wird, automatisch die Journalistin mitgemeint ist. Doch zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass das so nicht funktioniert. Mädchen im Grundschulalter etwa wählen signifikant mehr männlich konnotierte Jobs, wenn man ihnen die Berufe in einer geschlechtsunabhängigen Schreibweise vorlegt.

Im Rahmen unserer Beratungsfunktion wollen wir mit unseren Kunden über das Gendern diskutieren. Eine Sprache, die überkommene Geschlechtervorstellungen zementiere, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Das gilt auch für Corporate Contents. Unternehmen entdecken ja zunehmend Diversity als einen großen Vorteil für sich. Das muss auch in der Sprache repräsentiert werden. Als Journalist und Storyteller mit jahrzehntelanger Erfahrung glaube ich an die Macht der Sprache. Die Agentur-eigenen Inhalte des Hopp und Frenz Content House wie Newsletter oder Social Media werden deshalb ab sofort mit dem Gender-Sternchen geschrieben."


zurück

(bmw) 03.07.2018


Druckansicht

Artikel empfehlen


      

CP Guide

Top-Dienstleister für Content Marketing



















































































































































































































































     

Printausgabe