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Freitag, 16. November 2018

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Premiere: Die Top 50 Corporate Publisher


Gewinner, Gewinner und nochmals Gewinner. Welcher CP-Dienstleister, -Agentur und -Verlag freut sich nicht über einen BCP-Award in Gold. Obwohl die Titel-Mehrfach-Gewinner als Best-Practice-Beispiele in der Hall of Fame präsentiert werden, stehen die Produzenten der Magazine eher in der zweiten Reihe.

CP Monitor hat erstmals ein Gesamtranking erstellt, indem die Gold- und Silber-BCP-Award-Gewinner von Anbeginn der Verleihung im Jahr 2003 bis 2009 aufgelistet wurden. Jeweils aufgesplittet wurden die CP-Dienstleister, die gemeinsam einen BCP-Award gewonnen haben. Das CP Monitor-Ranking basiert auf einem Punktesystem, das alle BCP-Awards berücksichtigt. Ein Award in Gold wurde mit fünf Punkten bewertet, für den Silber-Award gab es drei Punkte.

Das Duell um Platz eins gewinnt Burda-Yukom Publishing, München, mit insgesamt 200 Punkten, gefolgt von Hoffmann und Campe Corporate Publishing, Hamburg, auf Rang zwei mit 194 Punkten. Auf dem dritten Platz mit 131 Punkten ist G+J Corporate Media, Hamburg, und den vierten Rang teilen sich mit jeweils 104 Punkten Journal International, München, und die wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation, Bad Homburg. Ab dem sechsten Platz liegt die erreichte Punktzahl im zweistelligen Bereich: auf Rang sechs mit 74 Punkten PRH Hamburg, gefolgt von der Münchner Konkurrenz independent Medien-Design mit 73 Punkten. Auf Platz acht mit 71 Punkten ist KircherBurkhardt, Berlin, mit einem Punkt weniger auf Rang neun der Zürcher CP-Verlag Infel AG. Platz zehn nimmt die medienfabrik Gütersloh mit 69 erreichten Punkten ein. Auf Rang elf mit 67 Punkten steht corps. Corporate Publishing Services, Düsseldorf, und schmitzkomm.de Medien, Hamburg, mit 58 Punkten auf Platz zwölf.

Hier geht es zum CP Monitor-Ranking

Best of Corporate Publishing 2009: Qualität und Interesse deutlich gestiegen

Der siebte BCP-Kongress des Forum Corporate Publishing e.V., München stand in diesem Jahr unter dem Motto „Erfolgsformel Innovation - Zukunft im Corporate Publishing". Im Rahmen der Veranstaltung feierte der Verband auch sein zehnjähriges Bestehen.

Die ungebrochene Bedeutung von CP Medien spiegelt sich auch im siebten Jahr des BCP-Award wider. „Gerade bei Inhouse-Medien stellen wir nicht nur eine höhere Qualität, sondern auch ein gesteigertes Interesse fest. In der Kategrie Mitarbeitermedien wurden im Vergleich zum Vorjahr 20 Prozent mehr Titel eingereicht", sagt Manfred Hasenbeck, Vorstandsvorsitzender des FCP.

Ergänzend Michael Höflich, FCP-Geschäftsführer: „Die hohe Qualität der verschiedenen Unternehmenspublikationen hat die Jury begeistert, so sehr, dass in diesem Jahr in einigen Kategorien sogar zwei Goldpreisträger ausgzeichnet wurden. Insbesondere bei den elektroniscchen Medien wie E-Newsletter oder E-Magazins ist die Qualität deutlich nach oben gegangen."

Für den Wettbewerb Best of Corporate Publishing 2009 (BCP) wurden 600 Arbeiten eingereicht. 145 Titel wurden für den Award nominiert, ingesamt 32 Titel wurden in den insgesamt 30 Kategorien mit dem BCP-Award in Gold ausgezeichnet. Jeweils zwei Gold Awards wurden in den Kategorien B-to-B Transport/Logistik/Automobil und Specials Unternehmensberichte vergeben. Die „restlichen" 113 nominierten Titel erhielten einen BCP-Award in Silber.

Zum BCP-Award Ranking 2009

Der Kommentar zu den BCP-Award-Gewinnern ist in der aktuellen CP Monitor-Ausgabe Nr. 2/2009.

Neben dem Gewinner-Ranking 2009 und einer umfangreichen Kommentierung, beleuchtet Manfred Hasenbeck, Präsident des Forum Corporate Publishing e.V. (FCP), die Zukunft und Trends im Corporate Publishing-Markt. Er erklärt, wie die Corporate Publisher, die inzwischen die gesamte Palette der Corporate Communications bedienen, in der Wirtschaftskrise aufgestellt sind. Darüber hinaus erläutert Hasenbeck die künftigen Ziele des Verbandes, der unter dem Arbeitstitel „Forum Corporate Communication“ eine Initiative für den Aufbau eines neuen Gesamtverbandes gegründet hat.

Lukas Kircher, Bereichsleiter Digitale Medien im FCP, weist auf die „historische Chance für das Corporate Publishing“ im digitalen Bereich hin: „Wir befinden uns in einem grundsätzlichen Umbruch – weg von der plakativen Marketingkunst hin zu mehr inhaltlich gesteuertem Corporate Publishing.“

Thema ist auch das Outfit von CP-Magazinen: Der Ex-Wallpaper-AD Herbert Winkler (mehrfach ausgezeichneter Art Director of the Year) spricht über Gestaltung und Bildsprache. Stefan Kiefer, Ressortleiter Titelbild Der Spiegel, beschreibt die Kunst der Titelbildgestaltung. Horst Moser, Geschäftsführender Gesellschafter von independent Medien-Design, stellt die grafische Entwicklung im Corporate Publishing dar. Dies sind nur einige Highlights der aktuellen Ausgabe.

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(bmw) 25.06.2009

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