Brost-Akademie und raufeld starten Projekt CheckPott

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Das Projekt CheckPott: So tickt das Ruhrgebiet läuft zunächst bis Sommer 2024 - © raufeld

Unter dem Motto „so tickt das Ruhrgebiet“ launcht die Funke Mediengruppe Content Marketing-Tochter raufeld im Auftrag der Brost-Akademie, der Think Tank der Brost-Stiftung in Essen, das Projekt CheckPott.

Im Zentrum des Projektes steht die Frage nach der Heimat Ruhrgebiet. Gibt es etwas, das die Menschen im Pott zusammenhält – und wenn ja: Was? Der Suche danach gehen die Projektpartner mit der digitalen Beteiligungsplattform CheckPott.ruhr auf den Grund. Mit einem redaktionell gestalteten Webmagazin, das Geschichten aus dem Ruhrgebiet beinhaltet und Nutzer online mit Experten diskutieren können.

Die Plattform ist das Herz des Projektes und das Themenspektrum reicht von „Zukunft“ über „Wirtschaft“, „Sicherheit“ und „Natur“ bis hin zu „Gesellschaft“. Im dazugehörigen Forum können sich die Nutzer austauschen und diskutieren zu den verschiedenen Themenschwerpunkten. In einem interaktiven Quiz lernt man zudem Neues über das Ruhrgebiet. Ein Veranstaltungskalender rundet den CheckPott-Konzept ab. Weitere Projektbausteine sollen demnächst online gehen. Begleitet wird die Plattform von einer breit angelegten Social Media-Kampagne auf Facebook, Instagram und Twitter.

Alle Informationsangebote im CheckPott dienen neben der Unterhaltung auch der Wissensvermittlung und werden laut raufeld so aufbereitet, dass sie dazu einladen, mitzureden. Dadurch erlaubt der CheckPott einen genaueren Blick auf die Frage, wie das Ruhrgebiet tatsächlich tickt.

„Auf der Suche sein lohnt sich nur, wenn man noch nicht gefunden hat“, so Prof. Bodo Hombach, Vorstand der Brost-Stiftung und Präsident der Brost-Akademie, im ersten Beitrag der Online-Kolumne „Auf der Suche nach dem Ruhrgebiet“ des CheckPott. Das Projekt widmet sich der Leitfrage, woraus der Kitt besteht, der eine Gesellschaft zusammenhält. Wo findet sich Wir-Gefühl im Pott? Was treibt die Menschen im Ruhrgebiet um? Ist das Ruhrgebiet „Heimat“?

„Ich begrüße es, dass die Brost-Akademie Gelegenheit schafft, Wege durch das verminte und kontaminierte Gelände zu finden. Jede und jeder kann und darf sich äußern. Man wird mit seiner ganz persönlichen Suche nach Heimat oder Beheimatung wahrgenommen, auch ernstgenommen“, so Hombach.

Das Projekt CheckPott: So tickt das Ruhrgebiet läuft zunächst bis Sommer 2024.


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(bmw) 30.05.2023


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