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Montag, 21. Oktober 2019

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Influencer sind in der Marketing-Realität angekommen

%%%Influencer sind in der Marketing-Realität angekommen%%%

Die Glaubwürdigkeit von Influencern sinkt um 13 Prozentpunkte / Mehr als jeder Dritte lehnt Kooperationen zwischen Marken und Influencern ab

© [m]Science

Auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit haben Unternehmen schon immer auf die Zusammenarbeit mit Multiplikatoren gesetzt und mit Testimonials für Marken und Produkte geworben. In der digitalen Welt sind Influencer im Online-Marketing als Multiplikatoren eine feste Größe.

Im permanenten Werbeeinsatz zeigen sich allerdings erste Abnutzungserscheinungen. Wie die Ergebnisse der Studie SPOTLIGHT INFLUENCER 4.0, die [m]Science als Forschungsunit der GroupM im Auftrag von Wavemaker durchgeführt hat zeigen, nimmt mehr als jeder zweite deutsche Kenner von Influencern (55 Prozent) diese inzwischen vor allem in ihrer kommerziellen Rolle als Werbefigur wahr und verbindet sie direkt mit bezahlter Werbung. Die Folge: Im Vergleich zum Vorjahr nimmt die Glaubwürdigkeit von Influencern um 13 Prozentpunkte auf 54 Prozent ab.

Die veränderte Influencer-Wahrnehmung spiegelt sich auch in der Nutzung wider: Das generelle Interesse an Influencer-Beiträgen ist insgesamt rückläufig. Bei den Fans und Followern bleibt die Nutzung über alle Altersklassen hinweg zwar noch recht stabil (minus 3 Prozentpunkte gegenüber 2018). Bei den Nicht-Followern sinkt das Interesse an einer Nutzung jedoch um deutliche 12 Prozentpunkte.

Die Kooperationen zwischen Influencern und Marken werden von 38 Prozent grundsätzlich abgelehnt (2018: 33 Prozent). Dennoch behalten Influencer ihre Berechtigung für das Marketing: Knapp jeder Zweite (44 Prozent) sieht in Influencern nach wie vor eine gute Möglichkeit, neue Produkte kennenzulernen. Für über ein Drittel werden Marken durch sie auch heute noch greifbarer (38 Prozent).

Sympathie und Glaubwürdigkeit sind entscheidend

Glaubwürdig sind Influencer aus Sicht der befragten Nutzer vor allem dann, wenn sie sich und ihrer Meinung treu bleiben (71 Prozent) und nicht in jedem Post beziehungsweise Video Produkte bewerben (67 Prozent). Auch eine klare Kennzeichnung der Werbung (66 Prozent) und Produkte, die zur Persönlichkeit des Influencers und seinem Leben passen (60 Prozent), können Kooperationen deutlich glaubhafter machen.

Die größte Barriere, einem Influencer zu folgen, ist laut Studie grundsätzlich fehlendes Interesse (69 Prozent) und die Ansicht, dass Influencer nur eine weitere Form der Werbung sind (64 Prozent). Sympathie wird hingegen immer wichtiger (58 Prozent, 2018: 47 Prozent) und besitzt inzwischen eine höhere Relevanz als interessante Tipps für den eigenen Lebensalltag zu erhalten (50 Prozent).

© [m]Science

Jeder zweite Follower (52 Prozent, 2018: 50 Prozent) hat schon einmal ein Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung in Anspruch genommen, nachdem ein Influencer dafür geworben hat. Fast die Hälfte der Nutzer (45 Prozent, 2018: 53 Prozent) kann sich vorstellen, sich weiter über das beworbene Produkt zu informieren. Am häufigsten werden immer noch Produkte und Dienstleistungen aus dem Beautybereich gekauft (41 Prozent). Während der Kauf durch Influencer-Kontakt 2018 noch vor allem bei den jüngeren Zielgruppen zu beobachten war, können 2019 auch ältere Nutzer aktiviert werden.

Instagram ist für Influencer-Beiträge der Kanal der Wahl

Influencer-Beiträge werden hauptsächlich über Instagram (84 Prozent) und YouTube (70 Prozent) verfolgt. Gegenüber 2018 gewinnt auch Twitter (plus16 Prozentpunkte auf 43 Prozent) deutlich an Bedeutung für die Nutzer von sozialen Netzwerken. Formatseitig zählen Fotos (69 Prozent), Videos (56 Prozent) und Stories (55 Prozent) zu den beliebtesten Instagram-Beiträgen. In der generellen Nutzung zeigt sich folgendes Bild: (plus 8 Prozentpunkte auf 51 Prozent). Facebook (minus 9 Prozentpunkte auf 74 Prozent), Pinterest (minus 4 Prozentpunkte auf 31 Prozent) und Blogs (minus 5 Prozentpunkte auf 29 Prozent) kommen 2019 seltener zum Einsatz. Bei konkretem Produktinteresse werden soziale Netzwerke immer weniger als Informationsquelle verwendet (minus 7 Prozentpunkte auf 34 Prozent). Testberichte (55 Prozent) und Homepages von Online-Shops (51 Prozent) bleiben die meistgenutzten Quellen für Produktinformationen.

Auf Platz 1 der deutschen Influencer-Charts: Lena Meyer-Landrut

Den Begriff „Influencer“ kennen aktuell über 90 Prozent der Deutschen. Auch in den älteren Zielgruppen ab 40 Jahren ist er inzwischen geläufig. Die bekanntesten Influencer sind Frauen aus den Bereichen Mode, Sport und Musik. Auf Platz eins der Bekanntheits-Charts landet Lena Meyer-Landrut (56 Prozent) – gefolgt von Lena Gercke (51 Prozent), Sophia Thiel (40 Prozent) und Dagi Bee (33 Prozent). Besonders häufig nutzen Follower Beiträge aus den Bereichen Ernährung (42 Prozent), Fitness (42 Prozent) und Lifestyle (39 Prozent). Hinzugewinnen können auch die Themen Mode (plus 5 Prozentpunkte auf 38 Prozent), Beauty (plus 3 Prozentpunkte auf 37 Prozent) und Reisen (plus 3 Prozentpunkte auf 37 Prozent).

„Vor ein paar Jahren war das Thema Influencer Marketing sehr en vogue – inzwischen ist es im Tagesgeschäft angekommen. Und auch die KPIs in Sachen Nutzung, Glaubwürdigkeit und Aktivierung pendeln sich allmählich auf Marketing-übliche Werte ein“, so Daniela Blankenstein, Director Strategy bei Wavemaker. „Und trotzdem: Im Media-Mix hat Influencer Marketing nach wie vor seine Berechtigung, wenn es richtig eingesetzt wird. Authentizität und Glaubwürdigkeit sind dabei die zentralen Erfolgsfaktoren.“



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(bmw) 18.10.2019


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Inhouse Produktionsunit der Hirschen Group wird zum Contentlab

%%%Inhouse Produktionsunit der Hirschen Group wird zum Contentlab%%%

(v.l.) Dietmar Zielke und Dennis von Leeuwen, © Max Meumann

Die Inhouse Produktionsunit der Hirschen Group erweitert ihr Leistungsspektrum und wird zur Werkbank und zum Contentlab - und heißt ab sofort Prodeers lab powered by Hirschen Group. Die Leitung von Prodeers lab verantworten Dietmar Zielke, Head of Production, und Dennis von Leeuwen, Head of Creative DTP & Digital Production.

„Hier kann alles entstehen: Prodeers lab ist Produktionserfahrung, Werkbank & Versuchslabor. Wir freuen uns über die mutige unternehmerische Entscheidung von Dietmar Zielke und Dennis van Leeuwen mit ihrem Team in neue Räume mit eigenem Studio zu ziehen und den wachsenden Anforderungen nach In-House Content-Produktionen mit einem attraktiven Angebot zu begegnen“, so Marcel Loko, Gründer und CEO Hirschen Group zu den Investitionen in das Prodeers lab.

„Wir haben über 20 Jahre Produktionserfahrung in den Bereichen Print, Digital, Artbuying, Moving Images und stehen allen Marken der Hirschen Group für Beratung und 360-Grad-Umsetzungen zur Verfügung“, erklärt Dietmar Zielke. Dennis van Leeuwen ergänzt: „Neu ist, dass wir Dank unserer neuen Produktionsräume, inklusive des tonsicheren Foto- und Koch-Studios, nun auch Video-, Foto- und Ton-Produktionen mit dem Schwerpunkt Food, Porträt und Stillleben In-House umsetzen können. Auch im digitalen Bereich können wir jetzt mehr Content Kreation anbieten. Von 2D Animation, Online Banner bis hin zu Motion Graphics.“

Das Studio steht nicht nur den Marken der Hirschen Group offen, sondern wird ebenso für Fotoshootings und Tonaufnahmen vermietet.



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(bmw) 17.10.2019


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Red Bull Media House startet Innovator TV

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Das Bewegtbild-Format INNOVATOR TV wird über Red Bull TV abrufbar sein (Foto Screenshot)

Als Erweiterung des Active-Lifestyle Magazins THE RED BULLETIN startete INNOVATOR by THE RED BULLETIN vor gut zwei Jahren im deutschen Markt. Ab 2020 geht INNOVATOR TV an den Start. Die Sendung richtet sich, wie das Magazin, an Gründer sowie an eine junge Zielgruppe, die sich unabhängig vom eigenen Hintergrund für eine bessere Welt engagieren will.

Mit dem neuen Bewegtbild-Format will Red Bull Media House die Marke INNOVATOR weiter ausbauen.  Die Folgen werden auf Red Bull TV abrufbar sein.



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(bmw) 16.10.2019


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KÖPFE

Alexander Bräuer wird neuer Director bei Profilwerkstatt am Standort München 

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Alexander Bräuer, © Profilwerkstatt Daniela Kaiser

Alexander Bräuer, seit 2011 bei der Profilwerkstatt in Darmstadt tätig, wechselt als neuer Director Content Development zur Profilwerkstatt nach München. Im Zentrum seiner neuen Aufgaben steht für den Experten für Online-Kommunikation die Entwicklung des Standorts in Zeiten der Digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

Seit seinem Einstieg bei der Profilwerkstatt hat Bräuer das Geschäftsfeld Online-Kommunikation im Haus der Contentexperten weiter vorangetrieben, zuletzt als Head des Digital Labs.

Mit seinem Wechsel nach München, seit 2015 ist die Profilwerkstatt auch in der bayerischen Landeshauptstadt aktiv unter der Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters Dr. Christian Fill, verstärkt Bräuer das Münchner Team um Fill: „Mit Alexander Bräuer an meiner Seite richten wir die Münchner Profilwerkstatt neu aus und stärken unsere Rolle als kommunikativer Begleiter der digitalen Transformation.“

Bräuer sieht Content Marketing als den Schlüssel zum langfristigen Erfolg in der Digitalisierung der Beziehungen von Unternehmen mit Kunden und Mitarbeitern. „Denn nur hochwertiger, relevanter und sinnstiftender Content schaffe eine begeisternde Brand Experience und eine durchgängige Customer Journey“, so Bräuer.



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(bmw) 17.10.2019


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Personelle Verstärkung für C3 am Standort Berlin

%%%Personelle Verstärkung für C3 am Standort Berlin%%%

Morris Scheffler und Martha Rzeppa, © C3 Creative Code and Content

Mit Martha Rzeppa, 34, als Business Director, und Morris Scheffler, 32, als Head of Design verstärkt die Agentur C3 Creative Code and Content den Berliner Standort.

Nachdem Martha Rzeppa als Vice President den US-amerikanischen Standort der Marketing-Agentur Velocity Partners in New York aufbaute und leitete, wechselte sie als Group Account Director zu BBDO Berlin. Die studierte Ökonomin bringt eine umfassende internationale Erfahrung und Qualifikationen in strategischen, operativen und kreativen Bereichen der Agenturbranche mit. Rzeppa hat sich zum Ziel gesetzt, Kommunikationsprozesse für ihre Kunden innovativ, iterativ und messbar zu gestalten, um relevante Inhalte und optimale Outputs zu kreieren. Sie wird federführend den C3-Kunden Deutsche Bank betreuen.

Nach seinem Grafikdesign-Studium absolvierte Morris Scheffler Stationen bei Jung von Matt und Scholz & Friends. Als Leiter der Kreation betreute er bei battery namhafte Kunden wie Continental oder Mini. Zuletzt verantwortete Scheffler den Aufbau des Design Studios von BBDO Berlin. Als neuer Head of Design soll der Gestaltungsexperte die Design Excellence am Berliner C3-Standort weiter ausbauen, um so das Maximum aus gestalterischen Projekten herauszuholen.

C3-Geschäftsführer Franzis Heusel sieht die personelle Verstärkung als Weiterentwicklung von C3: „Sowohl Martha als auch Morris bringen jahrelanges Know-how in der Marketingbranche mit. Als international erfahrene Beraterin mit starkem analytischen und kreativen Verständnis wird Martha als neue Business Direktorin die Performance von C3 entscheidend mitgestalten. Mit Morris gewinnen wir einen der besten Designer Deutschlands, der das visuelle Profil von C3 weiter schärfen wird.“



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(bmw) 16.10.2019


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TECHNIK/LOGISTIK

Rheinische Post entscheidet sich für Publishinglösung von InterRed

%%%Rheinische Post entscheidet sich für Publishinglösung von InterRed %%%

Die RHEINISCHE POST, auflagenstärkste Tageszeitung im Rheinland mit Sitz in Düsseldorf, hat sich für die Multi Channel Publishinglösung von InterRed, Siegen, entschieden. Rund 300 Redakteure planen, schreiben, layouten und produzieren damit jetzt standortübergreifend Print- und Digitalinhalte  – alles mit einem zentralen Redaktionssystem.

Die  mit ihrem Internet-Angebot rp-online.de zählt nach eigenen Angaben zu den meistzitierten Medien Deutschlands, sie verbindet seit über 70 Jahren lokale Nähe mit nationalem und internationalem Horizont und erreicht mit täglich rund 282.000 Exemplaren etwa 731.000 Leser. Mit der Einführung der Multi Channel Publishing Lösung InterRed sollen die Mitarbeiter von zahlreichen integrierten Funktionen profitieren, die Prozesse und Strukturen vereinfachen, die Arbeitsweise modernisieren und von der Planung bis hin zur Publikation alle Workflows abdecken.

So unterstützt beispielsweise die integrierte Themenplanung bei der medienübergreifenden Organisation von Inhalten im Konzeptionsstadium. Aus einem Thema können anschließend für unterschiedliche Medienkanäle Artikel erstellt sowie gleichzeitig automatisiert Reports über geplante Themenfelder an externe Kooperationspartner gesendet werden.

Horst Thoren, stellvertretender Chefredakteur RHEINISCHE POST: „Mit der erweiterten, vernetzten Themenplanung haben wir jetzt ein intelligentes Werkzeug an der Hand, das hilft, Zusammenarbeit zu stärken, Austausch zu ermöglichen und Qualität zu sichern.“

Anschließend sorgt die Funktion InterRed MediaSync für den intelligenten Abgleich von Inhalten, sowohl zwischen unterschiedlichen Ausgabemedien (zum Beispiel Print / Online oder Print / App) als auch innerhalb derselben Medienkanäle (zum Beispiel Print / Print) bei Regionalisierungen und Varianten. Dadurch können vorhandene Inhalte schnell und einfach wiederverwendet werden, gleichzeitig jedoch regionale oder kanalspezifische Anpassungen erfolgen. Das Besondere: Die Artikel verlieren auch bei Änderungen nie den Bezug zueinander und erkennen daher auch übergreifende Korrekturen. Eine weitere Besonderheit stellt die Printproduktion dar, welche mittels InterRed LiveLayout direkt im Browser stattfindet.

DTP im Browser und Digital Asset Management

Mit InterRed LiveLayout ist die Erstellung des Printlayouts der Tageszeitung direkt im Redaktionssystem möglich. Die Layouter können ihre Arbeiten dadurch ohne Umweg im Browser durchführen und greifen nur für wenige, besondere Gestaltungsarbeiten auf Adobe InDesign zurück. Die Nutzer profitieren von der Flexibilität, da sie wahlweise bestehende Templates verwenden oder in InterRed ein freies Layout erstellen. Gleichzeitig lassen die Redakteure Inhalte in die gestaltete Seite einfließen, indem sie mit InterRed LiveCopy unmittelbar im Layout der Seite schreiben. Der Zugriff und die Integration von Bildmaterial erfolgt an derselben Stelle, direkt aus dem integrierten Digital Asset Management Tool: der InterRed Mediendatenbank.

Das Redaktionssystem deckt zudem den gesamten Bildverarbeitungsworkflow für Print und Online ab. Dazu zählen das Rechtemanagement sowie Verwertungsnachweise inklusive der automatisierten Honorierung. Die Assets werden entweder dem umfangreichen Medienarchiv oder dem tagesaktuellen Bildeingang zugeordnet, was aufgrund der Unterteilung in Storages mit unterschiedlichen Zugriffsgeschwindigkeiten zu einer Effizienz- und Kostenoptimierung führt.

Standortübergreifendes Arbeiten für 19 Lokalausgaben

Mit der Umstellung auf die Web Content Management Komponente von InterRed ging auch ein Relaunch der Website, rp-online.de, einher. RP Online präsentiert sich damit nun im modernen, responsiven Layout als eines der reichweitenstärksten Nachrichtenportale regionaler Tageszeitungen. Auch das E-Paper der jeweiligen Printausgaben wird durch InterRed generiert, ebenso erfolgt die Belieferung der App-Inhalte über die zentrale Publishinglösung.

Die Produktion der unterschiedlichen Medien und Objekte erfolgt von insgesamt 28 Standorten und Lokalredaktionen aus. Dadurch arbeiten nicht nur rund 300 Journalisten der Rheinischen Post auf derselben technologischen Grundlage. Auch die weiteren Standorte der Mediengruppe in Bonn, Saarbrücken, Zweibrücken und Trier sowie Partnerverlage arbeiten inzwischen auf der InterRed-Plattform. Dieses verlagsübergreifende, technologische Großprojekt wurde in enger Zusammenarbeit der verschiedenen Verlage und unter Federführung der Mediengruppen-IT durchgeführt.

Markus Rohjans, CIO der Rheinische Post Mediengruppe: „Besonders hervorzuheben ist die strukturierte Herangehensweise von InterRed an dieses komplexe Projekt und der sehr hohe Grad an Verbindlichkeit, insbesondere bei der Einhaltung von Lieferzusagen. Alle Meilensteine wurden exakt eingehalten!“




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(bmw) 14.10.2019


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STUDIEN/LESETIPPS

Cover des Monats September 2019: 11Freunde überzeugte mit Liebe und Hass

%%%Cover des Monats September 2019: 11Freunde überzeugte mit Liebe und Hass %%%

Das 11FREUNDE Wendecover Hass & Liebe holte den Sieg

Das Fußball-Magazin 11 FREUNDE holt mit seinem Hass & Liebe-Titel den ersten Platz bei dem Wettbewerb COVER DES MONATS im Monat September. Die Jury überzeugte die perfekte und mutige Inszenierung des Wendetitels.

Auf dem zweiten Platz ist das BRAND EINS Cover „Geld oder Leben?“ und den dritten Rang belegt der STERN-Titel Nr. 39/2019 „Klimawandel – Was wir wissen. Und was jetzt hilft“.

Alle Ergebnisse und die Statements der Cover des Monats-Jury zu den Titeln auf cover-des-monats.de…



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(bmw) 16.10.2019


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